Liza Weil Biography

Schnelle Fakten

Geburtstag: 5. Juni , 1977



Alter: 44 Jahre,44 Jahre alte Frauen



Sonnenzeichen: Zwillinge

Auch bekannt als:Liza Rebecca Weil



Geboren in:Passaic, New Jersey

Berühmt als:Darstellerin

Schauspielerinnen Amerikanische Frauen



Höhe: 5'4'(163cm),5'4' Frauen

Familie:

Ehepartner/Ex-:Paul Adelstein (m. 2006–2017)

Vater:Marc Weil

Mutter:Lisa Weil

Geschwister:Samantha Weil

Kinder:Josephine Elizabeth Weil-Adelstein

UNS. Zustand: New Jersey

Weitere Fakten

Bildung:Columbia University, North Penn High School

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Wer ist Lisa Weil?

Liza Rebecca Weil ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die vor allem für ihre Hauptrolle der Paris Geller in der Drama-Comedy-Serie „Gilmore Girls“ bekannt ist. Sie wurde in eine Schauspielerfamilie hineingeboren und verbrachte ihre frühe Kindheit auf Reisen mit der Comedy-Truppe ihrer Eltern. Da sie in ihren frühen Jahren ständig von einer Reihe von Schauspielern umgeben war, wurde sie stark von diesen beeinflusst und beschloss, auch als ihre Eltern sich in Lansdale niederließen, die Schauspielerei als Beruf zu ergreifen. Sehr bald begann sie, an lokalen Theaterstücken teilzunehmen; und als sie etwas älter wurde, begann sie nach ihrer Schulzeit für verschiedene Produktionen in New York City vorzusprechen. Ihr Fernsehdebüt hatte sie noch vor ihrem Schulabschluss. Nach dem Abitur zog sie nach New York City, wo sie fast fünf Jahre lang arbeitete. Danach zog sie nach Los Angeles und wurde verpflichtet, die Hauptrolle der Paris Geller in „Gilmore Girls“ zu spielen. In kürzester Zeit machte sie sich dank ihrer herausragenden Leistung in der Sitcom einen Namen. Seitdem hat Liza viele bemerkenswerte Rollen sowohl auf großen als auch auf kleinen Bildschirmen gespielt. Derzeit ist sie als Bonnie Winterbottom in der beliebten Fernsehserie „How to Get Away with Murder“ zu sehen. Bildnachweis https://www.youtube.com/watch?v=ajWsWYkXXqs
(UniversalTV) Bildnachweis https://www.youtube.com/watch?v=xz5NwTvFUHI
(Junges Hollywood) Bildnachweis https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Liza_Weil.jpg
(Mrschimpf bei der englischsprachigen Wikipedia [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)]) Bildnachweis https://www.youtube.com/watch?v=-4XRs5sxQ2w&t=11s
(Unterhaltung heute Abend) Bildnachweis https://www.youtube.com/watch?v=8TXC5eovFLo
(Wochit-Unterhaltung) Bildnachweis https://www.youtube.com/watch?v=-utcNB_qdqo&t=15s
(JemandButMeWebSeries) Bildnachweis https://www.youtube.com/watch?v=7wQ_LaIzdbI
(Promi) Vorherige Nächste Kindheit & frühe Jahre Liza Rebecca Weil wurde am 5. Juni 1977 in Passaic, New Jersey, geboren. Ihre Eltern, Lisa und Marc Weil, waren Mitglieder von „The Mad House of London“, einer Comedy-Truppe, die durch ganz Europa tourte. Sie hat eine jüngere Schwester namens Samantha Weil. Bis zum Alter von sieben Jahren führte Liza ein unkonventionelles Leben und reiste mit ihren Eltern durch Europa. Die Familie ließ sich schließlich 1984 in der Vorstadt Lansdale, Pennsylvania, nieder. Kurz darauf begann sie unter Anleitung ihrer Eltern in lokalen Theatern aufzutreten. Beeinflusst von Indiana-Jones-Filmen wollte sie zunächst Archäologin werden, änderte ihre Meinung aber schon bald. Während des Studiums begann sie sich mehr auf ihre Schauspielkarriere zu konzentrieren, was zu durchschnittlichen Schulnoten führte. Nach der Schule reiste Liza oft nach New York City, entweder um für Rollen vorzusprechen oder für PSA-artige Projekte zu drehen. 1994 debütierte sie im Fernsehen und trat in zwei Episoden von „Die Abenteuer von Pete & Pete“ auf. Im Sommer 1995 schloss sie die „North Penn High School“ ab, da sie aufgrund ihrer schauspielerischen Verpflichtungen nicht im regulären Semester abschließen konnte. Zu diesem Zeitpunkt trat sie bereits auf der Bühne auf und wurde von Casting-Direktoren wahrgenommen. Weiter unten lesenFilm- und Theaterpersönlichkeiten von Frauen Amerikanische Film- und Theaterpersönlichkeiten Amerikanische weibliche Film- und Theaterpersönlichkeiten Karriere Kurz nach dem Abitur zog Liza Weil 1995 nach New York City, um ihre professionelle Bühnenkarriere zu beginnen. Sehr bald bekam sie eine Rolle in der Off-Broadway-Produktion von 'Life by Asphyxiation'. Inzwischen begann sie auch, die „Columbia University“ zu besuchen. Sie debütierte 1996 in Filmen, indem sie in einem Kurzfilm namens 'A Cure for Serpents' auftrat. Es folgte „Whatever“, ein unabhängiger Teenie-Dramafilm, der im Juli 1998 veröffentlicht wurde. Sie spielte darin die Anna Stockard. 1998 bekam Liza die Rolle einer Babysitterin namens Debbie Kozac in „Stir of Echoes“. Der Film wurde hauptsächlich zwischen Oktober und November 1998 gedreht und im September 1999 veröffentlicht. Ihre Auftritte erregten die Aufmerksamkeit von „Warner Bros.“ und das Unternehmen unterzeichnete einen Vertrag über Talente mit ihr. Schließlich zog sie nach Los Angeles und war im Jahr 2000 in der Folge 'Take out the Trash Day' der TV-Show 'The West Wing' zu sehen. Das Jahr 2000 erwies sich als bedeutsam für Liza, da sie als Samantha . gecastet wurde Sobriki in „ER“ und Paris Geller in „Gilmore Girls“. Letztere Rolle spielte sie bis 2007 weiter, und ihre Figur wurde bei den Zuschauern sehr beliebt. Zwischenzeitlich trat sie auch sporadisch auf der Bühne auf. Während sie in 'Gilmore Girls' Paris spielte, trat sie auch in anderen Produktionen auf. 2001 war sie als Lara Todd in einer Episode von 'Law & Order: Special Victims Unit' zu sehen; gefolgt von zwei Filmen, „Dragonfly“ und „Lullaby“, die beide 2002 veröffentlicht wurden. 2006 wurde ihr zweiter Kurzfilm „Grace“ veröffentlicht. 'Gilmore Girls' endete am 15. Mai 2007 und im selben Jahr veröffentlichte Liza drei Filme. Sie trat als Trishelle in „Year of the Dog“, als Hippie Patron in „Order Up“ und als Doris Delay in „Neal Cassady“ auf. Es folgte „Mars“, das 2008 veröffentlicht wurde. Sie trat 2009 in zwei Filmen auf; als Norma in „Little Field, Strange Pond“ und als Agent Chambers in „The Missing Person“. Im selben Jahr kehrte sie auch zum Fernsehen zurück und trat in Produktionen wie „Eleventh Hour“, „CSI: Crime Scene Investigation“, „In Plain Sight“ und „Grey's Anatomy“ auf. Liza gab 2010 ihr Webserien-Debüt, indem sie als Dr. Glass in vier Episoden von „Anyone But Me“ auftrat. Es folgte die medizinische Drama-Show 'Private Practice', in der sie als Andy in der Folge 'Two Steps Back' zu sehen war, die 2011 ausgestrahlt wurde. 2011 wurden zwei Filme veröffentlicht. Sie spielte die Rolle von Dr. Jenkins in 'Smiley' und Synchronsprecher für die Figur von Sylvia Weinberg in dem Kurzfilm 'Advantage: Weinberg'. Zu ihren TV-Rollen in dieser Zeit gehörten die Rolle von Amanda Tanner in sechs Folgen von „Scandal“ (2012) und Milly Stone in sechs Folgen von „Bunheads“ (2013). Derzeit spielt Liza die Rolle der Bonnie Winterbottom in der ABC-Serie „How to Get Away with Murder“. Die am 25. September 2014 uraufgeführte Drama-Show läuft bis heute. 2016 übernahm sie die Rolle der Paris Geller im Web-Spin-off „Gilmore Girls: A Year in the Life“. Hauptarbeiten Liza Weil ist vor allem für die Rolle der Paris Geller in der amerikanischen Dramedy „Gilmore Girls“ bekannt. Ursprünglich war es als Kurzzeitcharakter konzipiert, aber ihre Darstellung machte die Rolle so beliebt, dass sie in eine Hauptrolle befördert wurde. Ihr Charakter wurde schließlich zu einem festen Bestandteil der Serie und sie war in 96 Episoden zu sehen. Familie & Privatleben Liza Weil heiratete im November 2006 den Schauspieler Paul Adelstein. Das Paar begrüßte im April 2010 eine Tochter namens Josephine Elizabeth Weil-Adelstein. Im März 2016 reichten sie die Scheidung ein, die im November 2017 abgeschlossen wurde. Instagram